Effektivitaet des Ok-Tests

Effektivität des OK-Tests

Die Untersuchungen, deren Aufgabe die Festlegung der Algorithmen war, die für die Interpretation des OK- Tests und eine effektive Therapie notwendig sind, wurden 1980 begonnen und werden in der heutigen Zeit weitergeführt. Aus diesem Grund sind die methodischen Anweisungen der Moduldiagnose auf der Basis einer Datenbank aufgebaut, die die Erfahrungen von mehr als 144500 untersuchten Patienten beinhaltet, aus diversen medizinischen Einrichtungen und Instituten von Moskau.

Bei der Erforschung der Wirksamkeit der Methode wurden die Resultate der Moduldiagnose den verifizierten klinischen Diagnosen und den Beschwerden der Patienten gegenübergestellt.
Für die kontrollierten Untersuchungen wurden 598 Patienten im Alter von 16 bis 67 Jahren ausgewählt, bei denen sowohl die Haupt- als auch die Begleitdiagnosen berücksichtigt wurden.
Als übereinstimmende Resultate wurden solche gezählt, bei denen bei der Untersuchung mit der Moduldiagnose eine hohe bzw. mittlere Wahrscheinlichkeit einer Pathologie eines bestimmtes Organs oder Systems vorlag, und die von den klinischen Untersuchungen ebenfalls bestätigt wurde. Dabei waren Fehler von drei Typen möglich:
• Fehler ersten Typs – “Ausgelassenes Signal“ – in diesem Fall konnte bei der Verwendung der Modul- Diagnose keine Pathologie festgestellt werden, welche jedoch mit den klinischen Methoden diagnostiziert werden konnte.

• Fehler zweiten Typs -“Falsches Signal“ – hierzu zählen Fälle, bei denen laut Auswertung der Modul- Diagnose eine Pathologie vorlag, bei denen die klinische Bestätigung jedoch fehlte.

• Fehler dritten Typs -“Unausgeprägtes Signal“ – Fälle, bei denen nach der Modul- Diagnose eine Erkrankung im Anfangsstadium angezeigt wurde (versteckte oder noch nicht ausgebrochene Erkrankung, ohne Ausprägung klinischer Anzeichen), die jedoch, nach einer geraumen Zeit, welche für die Entwicklung der jeweiligen Krankheit notwendig ist, mit herkömmlichen Methoden zur Gänze bestätigt werden konnte.

Die Daten der Auswertung der Resultate werden in der Diagnosetabelle präsentiert. In der zweiten Spalte der Tabelle ist die Anzahl der Patienten verzeichnet, bei denen eine Pathologie eines Systems vorliegt. Eine Reihe von Patienten hatte jedoch Pathologien mehrerer Systeme.

Diagnosetabelle

Gegenüberstellung der Daten klinischer Forschung mit den Ergebnissen der Modul- Diagnose.

effekt_ok

Untersuchungen haben gezeigt, dass
• Fehler des „ersten Typs“ im Schnitt in 1,7% der Fälle auftraten, es wurde jedoch festgestellt, dass diese Patienten vor der Untersuchung starkwirkende Tranquilizer eingenommen hatten, oder eine Chemo- bzw. Hormontherapie hinter sich hatten.• Fehler des „zweiten Typs“ wurden bei 0,85% der Untersuchten Fälle verzeichnet. Die Detailanalyse solch einer Hyperdiagnose hat jedoch erwiesen, dass in 96% der Fälle die Patienten zuvor eine Operation hatten, bei der das untersuchte Organ entfernt worden war.• Die Fehler des „dritten Typs“ machten im Schnitt 5,68% aus. Nach dem Verstreichen einiger Zeit (wenige Tage bis zu ca. 1-1,5 Wochen) hat sich erwiesen, dass die zum Zeitpunkt der Untersuchung noch nicht ausgebrochene Krankheit von klinischen Untersuchungen im Nachhinein bestätigt werden konnte.Die Effektivität der Moduldiagnose besteht in ihrer außergewöhnlichen Sensibilität, im geringen Zeitaufwand bei der Untersuchung, sie erfordert keine spezifischen Umgebungsbedingungen, die körperliche Verfassung des Organismus, sowie das Alter des untersuchten Patienten sind ebenfalls nicht relevant.Zum Abschluss sollte erwähnt werden, dass die Diagnosemethode nach Kuzmenko vom russischen Ministerium für Gesundheit für die Verwendung in jeder Art von medizinischen Einrichtungen empfohlen wurde.